번역

Marx, The Civil War in France (1891 edition)

인물카를 마르크스, 프리드리히 엥겔스, 나폴레옹 3세, 오토 폰 비스마르크, 아돌프 티에르, 쥘 파브르, 루이쥘 트로쉬, 조제프 비누아, 가스통 갈리페, 파트리스 드 마크마옹, 쥘 페리, 쥘 시몽 (프랑스 총리), 조르주 다르부아, 루이외젠 카베냐크, 니콜라 샹가르니에, 프랑수아 기조, 귀스타브 플루랑스, 루이 오귀스트 블랑키, 피에르조제프 프루동, 에밀 외드, 펠릭스 피아, 빌헬름 1세, 알렉산드르 2세, 루이 필리프 1세, 조지 오저, 요한 게오르크 에카리우스, 앙리 톨랭, 레옹 강베타, 헤르만 융, 프리드리히 레스너, 로버트 애플가스, 벤저민 루크래프트, 오귀스트 세라이에, 게르만 로파틴, 존 헤일스, 카를 펜더, 토머스 모터스헤드, 에두아르 바양, 쥘 뒤포르, 에르네스트 피카르, 오귀스탱 푸이예케르티에, 장바티스트 밀리에르, 클로드 르콩트, 에밀빅토르 뒤발, 샤를 베슬레, 장마리 세세, 아돌프 르플로, 펠릭스 두에, 드니 아프르, 조제프마리 피에트리, 알렉산드르 고르차코프, 자크 레오나르 클레망토마, 루이 도렐 드 팔라딘 용어제1인터내셔널, 프롤레타리아 독재, 국방정부 (1870), 프랑스 제2제정, 보나파르티즘, 블랑키즘, 1851년 12월 2일 쿠데타, 6월 봉기 (1848), 알자스-로렌 병합 (1871), 프랑스 제2공화국, 공안위원회 (파리 코뮌) 사건파리 코뮌, 보불전쟁, 제1인터내셔널의 창립과 분열, 제2제정과 노동운동의 재기

Einleitung [zu Karl Marx' »Der Bürgerkrieg in Frankreich« (Ausgabe 1891)]

Die Aufforderung, die Adresse des internationalen Generalrats über den Bürgerkrieg in Frankreich neu herauszugeben und mit einer Einleitung zu begleiten, kam mir unerwartet. Ich kann daher hier nur kurz die wesentlichsten Punkte berühren.

Ich schicke der obigen längern Arbeit die beiden kürzern Ansprachen des Generalrats über den Deutsch-Französischen Krieg voraus. Einmal, weil auf die zweite, die selbst ohne die erste nicht durchweg verständlich, im Bürgerkrieg verwiesen wird. Dann aber, weil diese beiden ebenfalls von Marx verfaßten Ansprachen nicht minder als der Bürgerkrieg hervorragende Probestücke sind von der wunderbaren, zuerst im 18. Brumaire des Louis Bonaparte bewährten Gabe des Verfassers, den Charakter, die Tragweite und die notwendigen Folgen großer geschichtlicher Ereignisse klar zu erfassen, zur Zeit, wo diese Ereignisse sich noch vor unsern Augen abspielen oder erst eben vollendet sind. Und endlich, weil wir in Deutschland noch heute unter den von Marx vorausgesagten Folgen jener Ereignisse zu leiden haben.

Oder ist es nicht eingetroffen, was die erste Ansprache sagt, daß, wenn der Verteidigungskrieg Deutschlands gegen Louis Bonaparte ausarte in einen Eroberungskrieg gegen das französische Volk, alles Unglück, das auf Deutschland fiel nach den sogenannten Befreiungskriegen, wieder aufleben werde mit erneuter Heftigkeit? Haben wir nicht weitere zwanzig Jahre Bismarckherrschaft gehabt, statt der Demagogenverfolgungen das Ausnahmegesetz und die Sozialistenhetze, mit derselben Polizeiwillkür, mit buchstäblich derselben haarsträubenden Gesetzauslegung?

Und hat sich nicht buchstäblich bewährt die Voraussage, daß die Annexion Elsaß-Lothringens „Frankreich in die Arme Rußlands hineinzwingen“ werde, und daß nach dieser Annexion Deutschland entweder der offenkundige Knecht Rußlands werden oder sich nach kurzer Rast zu einem neuen Krieg rüsten müsse, und zwar „zu einem Racenkrieg gegen die verbündeten Racen der Slawen und Romanen“? Hat nicht die Annexion der französischen Provinzen Frankreich in die Arme Rußlands getrieben? Hat nicht Bismarck volle zwanzig Jahre vergebens um die Gunst des Zaren gebuhlt, gebuhlt mit Diensten noch niedriger, als sie das kleine Preußen, ehe es „erste Großmacht Europas“ geworden, dem heiligen Rußland zu Füßen zu legen gewohnt war? Und hängt nicht noch tagtäglich über unserm Haupte das Damoklesschwert eines Kriegs, an dessen erstem Tag alle verbrieften Fürstenbündnisse zerstieben werden wie Spreu, eines Kriegs, von dem nichts gewiß ist als die absolute Ungewißheit seines Ausgangs, eines Racenkriegs, der ganz Europa der Verheerung durch fünfzehn oder zwanzig Millionen Bewaffneter unterwirft, und der nur deswegen nicht schon wütet, weil selbst dem stärksten der großen Militärstaaten vor der totalen Unberechenbarkeit des Endresultats bangt?

Um so mehr ist es Pflicht, diese halbvergeßnen glänzenden Belege der Fernsicht der internationalen Arbeiterpolitik von 1870 den deutschen Arbeitern wieder zugänglich zu machen.

Was von diesen beiden Ansprachen, gilt auch von der über den Bürgerkrieg in Frankreich. Am 28. Mai erlagen die letzten Kommunekämpfer der Übermacht auf den Abhängen von Belleville, und schon zwei Tage später, am 30., las Marx dem Generalrat die Arbeit vor, worin die geschichtliche Bedeutung der Pariser Kommune in kurzen, kräftigen, aber so scharfen und vor allem so wahren Zügen dargestellt ist, wie dies in der gesamten massenhaften Literatur über den Gegenstand nie wieder erreicht worden.

Dank der ökonomischen und politischen Entwicklung Frankreichs seit 1789 ist Paris seit fünfzig Jahren in die Lage versetzt, daß dort keine Revolution ausbrechen konnte, die nicht einen proletarischen Charakter annahm, derart, daß das Proletariat, das den Sieg mit seinem Blut erkauft, mit eignen Forderungen nach dem Sieg auftrat. Diese Forderungen waren mehr oder weniger unklar und selbst verworren, je nach dem jedesmaligen Entwicklungsstand der Pariser Arbeiter; aber schließlich liefen sie alle hinaus auf Beseitigung des Klassengegensatzes zwischen Kapitalisten und Arbeitern. Wie das geschehn sollte, das wußte man freilich nicht. Aber die Forderung selbst, so unbestimmt sie auch noch gehalten war, enthielt eine Gefahr für die bestehende Gesellschaftsordnung; die Arbeiter, die sie stellten, waren noch bewaffnet; für die am Staatsruder befindlichen Bourgeois war daher Entwaffnung der Arbeiter erstes Gebot. Daher nach jeder durch die Arbeiter erkämpften Revolution ein neuer Kampf, der mit der Niederlage der Arbeiter endigt.

Das geschah zum erstenmal 1848. Die liberalen Bourgeois der parlamentarischen Opposition hielten Reformbankette ab zur Durchsetzung der Wahlreform, die ihrer Partei die Herrschaft sichern sollte. Im Kampf mit der Regierung mehr und mehr gezwungen, ans Volk zu appellieren, mußten sie den radikalen und republikanischen Schichten der Bourgeoisie und des Kleinbürgertums allmählich den Vortritt gestatten. Aber hinter diesen standen die revolutionären Arbeiter, und diese hatten seit 1830 weit mehr politische Selbständigkeit sich angeeignet, als die Bourgeois und selbst die Republikaner ahnten. Im Moment der Krisis zwischen Regierung und Opposition eröffneten die Arbeiter den Straßenkampf; Louis-Philippe verschwand, die Wahlreform mit ihm, an ihrer Stelle erstand die Republik, und zwar eine von den siegreichen Arbeitern selbst als „soziale“ bezeichnete Republik. Was unter dieser sozialen Republik zu verstehn sei, darüber war aber niemand im klaren, auch die Arbeiter selbst nicht. Aber sie hatten jetzt Waffen und waren eine Macht im Staat. Sobald daher die am Ruder befindlichen Bourgeoisrepublikaner einigermaßen festen Boden unter den Füßen spürten, war ihr erstes Ziel, die Arbeiter zu entwaffnen. Dies geschah, indem man sie durch direkten Wortbruch, durch offnen Hohn und den Versuch, die Unbeschäftigten in eine entlegne Provinz zu verbannen, in den Aufstand vom Juni 1848 hineinjagte. Die Regierung hatte für eine erdrückende Übermacht gesorgt. Nach fünftägigem heroischem Kampf erlagen die Arbeiter. Und jetzt folgte ein Blutbad unter den wehrlosen Gefangnen, wie ein gleiches nicht gesehen worden seit den Tagen der Bürgerkriege, die den Untergang der römischen Republik einleiteten. Es war das erste Mal, daß die Bourgeoisie zeigte, zu welcher wahnsinnigen Grausamkeit der Rache sie aufgestachelt wird, sobald das Proletariat es wagt, ihr gegenüber als aparte Klasse mit eignen Interessen und Forderungen aufzutreten. Und doch war 1848 noch ein Kinderspiel gegen ihr Wüten von 1871.

Die Strafe folgte auf dem Fuß. Konnte das Proletariat noch nicht Frankreich regieren, so konnte die Bourgeoisie es schon nicht mehr. Wenigstens damals nicht, wo sie der Mehrzahl nach noch monarchisch gesinnt und in drei dynastische Parteien und eine vierte republikanische gespalten war. Ihre innern Zänkereien erlaubten dem Abenteurer Louis Bonaparte, alle Machtposten – Armee, Polizei, Verwaltungsmaschinerie – in Besitz zu nehmen und am 2. Dezember 1851 die letzte feste Burg der Bourgeoisie, die Nationalversammlung, zu sprengen. Das zweite Kaiserreich begann die Ausbeutung Frankreichs durch eine Bande politischer und finanzieller Abenteurer, aber zugleich auch eine industrielle Entwicklung, wie sie unter dem engherzigen und ängstlichen System Louis-Philippes, bei der ausschließlichen Herrschaft eines nur kleinen Teils der großen Bourgeoisie, nie möglich war. Louis Bonaparte nahm den Kapitalisten ihre politische Macht unter dem Vorwand, sie, die Bourgeois, gegen die Arbeiter zu schützen, und wiederum die Arbeiter gegen sie; aber dafür begünstigte seine Herrschaft die Spekulation und die industrielle Tätigkeit, kurz, den Aufschwung und die Bereicherung der gesamten Bourgeoisie in bisher unerhörtem Maß. In noch weit größerm Maß allerdings entwickelte sich die Korruption und der Massendiebstahl, die sich um den kaiserlichen Hof gruppierten und von dieser Bereicherung ihre starken Prozente zogen.

Aber das zweite Kaiserreich, das war der Appell an den französischen Chauvinismus, das war die Rückforderung der 1814 verlornen Grenzen des ersten Kaiserreichs, mindestens derjenigen der ersten Republik. Ein französisches Kaiserreich in den Grenzen der alten Monarchie, ja sogar in den noch mehr beschnittenen von 1815, das war auf die Dauer eine Unmöglichkeit. Daher die Notwendigkeit zeitweiliger Kriege und Grenzerweiterungen. Aber keine Grenzerweiterung blendete so sehr die Phantasie französischer Chauvinisten wie die des deutschen linken Rheinufers. Eine Quadratmeile am Rhein galt mehr bei ihnen als zehn in den Alpen oder sonstwo. Gegeben das zweite Kaiserreich, war die Rückforderung des linken Rheinufers, auf einmal oder stückweise, nur eine Frage der Zeit. Diese Zeit kam mit dem Preußisch-Österreichischen Krieg von 1866; durch Bismarck und durch seine eigne überschlaue Zauderpolitik um die erwartete „Gebietsentschädigung“ geprellt, blieb dem Bonaparte nun nichts mehr als der Krieg, der 1870 ausbrach und ihn nach Sedan und von da nach Wilhelmshöhe verschlug.

Die notwendige Folge war die Pariser Revolution vom 4. September 1870. Das Kaiserreich klappte zusammen wie ein Kartenhaus, die Republik wurde wieder proklamiert. Aber der Feind stand vor den Toren; die Armeen des Kaiserreichs waren entweder in Metz hoffnungslos eingeschlossen oder in Deutschland gefangen. In dieser Not erlaubte das Volk den Pariser Deputierten zum ehemaligen gesetzgebenden Körper, sich als „Regierung der nationalen Verteidigung“ aufzutun. Man gab dies um so eher zu, als jetzt zum Zweck der Verteidigung alle waffenfähigen Pariser in die Nationalgarde eingetreten und bewaffnet waren, so daß nun die Arbeiter die große Mehrzahl bildeten. Aber schon bald kam der Gegensatz zwischen der fast nur aus Bourgeois bestehenden Regierung und dem bewaffneten Proletariat zum Ausbruch. Am 31 .Oktober stürmten Arbeiterbataillone das Stadthaus und nahmen einen Teil der Regierungsmitglieder gefangen; Verrat, direkter Wortbruch der Regierung und die Dazwischenkunft einiger Spießbürgerbataillone befreiten sie wieder, und um nicht den Bürgerkrieg im Innern einer von fremder Kriegsmacht belagerten Stadt aufflammen zu machen, beließ man die bisherige Regierung im Amt.

Endlich, am 28. Januar 1871, kapitulierte das ausgehungerte Paris. Aber mit bisher in der Kriegsgeschichte unerhörten Ehren. Die Forts wurden übergeben, der Ringwall entwaffnet, die Waffen der Linie und Mobilgarde ausgeliefert, sie selbst als Kriegsgefangne betrachtet. Aber die Nationalgarde behielt ihre Waffen und Kanonen und trat nur in Waffenstillstand gegen die Sieger. Und diese selbst wagten nicht, in Paris im Triumph einzuziehn. Nur ein kleines, obendrein teilweise aus öffentlichen Parks bestehendes Eckchen von Paris wagten sie zu besetzen, und auch dies nur für ein paar Tage! Und während dieser Zeit waren sie, die Paris 131 Tage lang umzingelt gehalten hatten, selbst umzingelt von den bewaffneten Pariser Arbeitern, die sorgsam wachten, daß kein „Preuße“ die engen Grenzen des dem fremden Eroberer überlassenen Winkels überschritt. Solchen Respekt flößten die Pariser Arbeiter dem Heere ein, vor welchem sämtliche Armeen des Kaiserreichs die Waffen gestreckt; und die preußischen Junker, die hergekommen waren, um Rache zu nehmen am Herd der Revolution, mußten ehrerbietig stehnbleiben und salutieren vor eben dieser bewaffneten Revolution!

Während des Kriegs hatten die Pariser Arbeiter sich darauf beschränkt, die energische Fortsetzung des Kampfs zu fordern. Aber jetzt, als nach der Kapitulation von Paris der Friede zustande kam, jetzt mußte Thiers, das neue Oberhaupt der Regierung, einsehn, daß die Herrschaft der besitzenden Klassen – großer Grundbesitzer und Kapitalisten – in steter Gefahr schwebe, solange die Pariser Arbeiter die Waffen in der Hand behielten. Sein erstes Werk war der Versuch ihrer Entwaffnung. Am 18. März sandte er Linientruppen mit dem Befehl, die der Nationalgarde gehörige, während der Belagerung von Paris angefertigte und durch öffentliche Subskription bezahlte Artillerie zu rauben. Der Versuch schlug fehl, Paris rüstete sich wie ein Mann zur Gegenwehr, und der Krieg zwischen Paris und der in Versailles sitzenden französischen Regierung war erklärt. Am 26. März wurde die Pariser Kommune erwählt und am 28. proklamiert. Das Zentralkomitee der Nationalgarde, das bisher die Regierung geführt, dankte in ihre Hände ab, nachdem es noch zuvor die Abschaffung der skandalösen Pariser „Sittenpolizei“ dekretiert hatte. Am 30. schaffte die Kommune die Konskription und die stehende Armee ab und erklärte die Nationalgarde, zu der alle waffenfähigen Bürger gehören sollten, für die einzige bewaffnete Macht; sie erließ alle Wohnungsmietsbeträge vom Oktober 1870 bis zum April, unter Anrechnung der bereits bezahlten Beträge auf künftige Mietszeit, und stellte alle Verkäufe von Pfändern im städtischen Leihhaus ein. Am selben Tage wurden die in die Kommune gewählten Ausländer in ihrem Amt bestätigt, da die „Fahne der Kommune die der Weltrepublik ist“. – Am 1 .April beschlossen, das höchste Gehalt eines bei der Kommune Angestellten, also auch ihrer Mitglieder selbst, dürfe 6.000 Franken (4.800 Mark) nicht übersteigen. Am folgenden Tage wurde die Trennung der Kirche vom Staat und die Abschaffung aller staatlichen Zahlungen für religiöse Zwecke sowie die Umwandlung aller geistlichen Güter in Nationaleigentum dekretiert; infolge davon wurde am 8. April die Verbannung aller religiösen Symbole, Bilder, Dogmen, Gebete, kurz, „alles dessen, was in den Bereich des Gewissens jedes einzelnen gehört“, aus den Schulen befohlen und allmählich durchgeführt. – Am 5. wurde, gegenüber der täglich erneuerten Erschießung von gefangnen Kommunekämpfern durch die Versailler Truppen, ein Dekret wegen Verhaftung von Geiseln erlassen, aber nie durchgeführt. – Am 6. wurde die Guillotine durch das 137. Bataillon der Nationalgarde herausgeholt und unter lautem Volksjubel öffentlich verbrannt. – Am 12. beschloß die Kommune, die nach dem Krieg von 1809 von Napoleon aus eroberten Kanonen gegoßne Siegessäule des Vendôme-Platzes als Sinnbild des Chauvinismus und der Völkerverhetzung umzustürzen. Dies wurde am 16. Mai ausgeführt. – Am 16. April ordnete die Kommune eine statistische Aufstellung der von den Fabrikanten stillgesetzten Fabriken an und die Ausarbeitung von Plänen für den Betrieb dieser Fabriken durch die in Kooperativgenossenschaften zu vereinigenden, bisher darin beschäftigten Arbeiter, sowie für eine Organisation dieser Genossenschaften zu einem großen Verband. – Am 20. schaffte sie die Nachtarbeit der Bäcker ab wie auch den seit dem zweiten Kaiserreich durch polizeilich ernannte Subjekte – Arbeiterausbeuter ersten Rangs – als Monopol betriebnen Arbeitsnachweis; dieser wurde den Mairien der zwanzig Pariser Arrondissements überwiesen. – Am 30. April befahl sie die Aufhebung der Pfandhäuser, welche eine Privatexploitation der Arbeiter seien und im Widerspruch ständen mit dem Recht der Arbeiter auf ihre Arbeitsinstrumente und auf Kredit. – Am 5. Mai beschloß sie die Schleifung der als Sühne für die Hinrichtung Ludwigs XVI. errichteten Bußkapelle.

So trat seit dem 18. März der bisher durch den Kampf gegen die fremde Invasion in den Hintergrund gedrängte Klassencharakter der Pariser Bewegung scharf und rein hervor. Wie in der Kommune fast nur Arbeiter oder anerkannte Arbeitervertreter saßen, so trugen auch ihre Beschlüsse einen entschieden proletarischen Charakter. Entweder dekretierten sie Reformen, die die republikanische Bourgeoisie nur aus Feigheit unterlassen hatte, die aber für die freie Aktion der Arbeiterklasse eine notwendige Grundlage bildeten, wie die Durchführung des Satzes, daß dem Staat gegenüber die Religion bloße Privatsache sei; oder sie erließ Beschlüsse direkt im Interesse der Arbeiterklasse und teilweise tief einschneidend in die alte Gesellschaftsordnung. Alles das konnte aber, in einer belagerten Stadt, höchstens einen Anfang von Verwirklichung erhalten. Und von Anfang Mai an nahm der Kampf gegen die immer zahlreicher versammelten Heeresmassen der Versailler Regierung alle Kräfte in Anspruch.

Am 7. April hatten die Versailler sich des Übergangs über die Seine bei Neuilly, auf der Westfront vor, Paris, bemächtigt; dagegen wurden sie am 11. bei einem Angriff auf die Südfront von General Eudes mit blutigen Köpfen zurückgeschlagen. Paris wurde fortwährend bombardiert, und zwar von denselben Leuten, die das Bombardement derselben Stadt durch die Preußen als eine Heiligtumsschändung gebrandmarkt hatten. Diese selben Leute bettelten nun bei der preußischen Regierung um schleunige Rücksendung der gefangnen französischen Soldaten von Sedan und Metz, die ihnen Paris zurückerobern sollten. Das allmähliche Eintreffen dieser Truppen gab den Versaillern von Anfang Mai an entschiednes Übergewicht. Dies zeigte sich schon, als am 23. April Thiers die Unterhandlungen abbrach wegen des von der Kommune angebotnen Austausches des Erzbischofs von Paris und einer ganzen Reihe andrer als Geiseln in Paris festgehaltenen Pfaffen gegen den einzigen Blanqui, der zweimal in die Kommune gewählt, aber in Clairvaux gefangen war. Und noch mehr in der veränderten Sprache von Thiers; bisher hinhaltend und doppelzüngig, wurde er jetzt plötzlich frech, drohend, brutal. Auf der Südfront nahmen die Versailler am 3. Mai die Redoute von Moulin-Saquet, am 9. das vollständig in Trümmer geschossene Fort von Issy, am 14. das von Vanves. Auf der Westfront rückten sie allmählich, die zahlreichen, bis an die Ringmauer sich erstreckenden Dörfer und Gebäude erobernd, bis an den Hauptwall selbst vor; am 21. gelang es ihnen, durch Verrat und infolge von Nachlässigkeit der hier aufgestellten Nationalgarde, in die Stadt einzudringen. Die Preußen, die die nördlichen und östlichen Forts besetzt hielten, erlaubten den Versaillern, über das ihnen durch den Waffenstillstand verbotne Terrain im Norden der Stadt vorzudringen und dadurch angreifend vorzugehn auf einer langen Front, die die Pariser durch den Waffenstillstand gedeckt glauben mußten und daher nur schwach besetzt hielten. Infolge hiervon war der Widerstand in der westlichen Hälfte von Paris, in der eigentlichen Luxusstadt, nur schwach; er wurde heftiger und zäher, je mehr die eindringenden Truppen sich der Osthälfte, der eigentlichen Arbeiterstadt, näherten. Erst nach achttägigem Kampf erlagen die letzten Verteidiger der Kommune auf den Höhen von Belleville und Ménilmontant, und nun erreichte das Morden wehrloser Männer, Weiber und Kinder, das die ganze Woche hindurch in steigendem Maße gewütet, seinen Höhepunkt. Der Hinterlader tötete nicht mehr rasch genug, zu Hunderten wurden die Besiegten mit Mitrailleusen zusammengeschossen. Die „Mauer der Föderierten“ auf dem Kirchhof Père-Lachaise, wo der letzte Massenmord vollzogen, steht noch heute, ein stumm-beredtes Zeugnis, welcher Raserei die herrschende Klasse fähig ist, sobald das Proletariat es wagt, für sein Recht einzutreten. Dann kamen die Massenverhaftungen, als die Abschlachtung aller sich als unmöglich erwies, die Erschießung von willkürlich aus den Reihen der Gefangnen herausgesuchten Schlachtopfern, die Abführung des Restes in große Lager, wo sie der Vorführung vor die Kriegsgerichte harrten. Die preußischen Truppen, die die Nordosthälfte von Paris umlagerten, hatten Befehl, keine Flüchtlinge durchzulassen, doch drückten die Offiziere oft ein Auge zu, wenn die Soldaten dem Gebot der Menschlichkeit mehr gehorchten als dem des Oberkommandos; namentlich aber gebührt dem sächsichen Armeekorps der Ruhm, daß es sehr human verfuhr und viele durchließ, deren Eigenschaft als Kommunekämpfer augenscheinlich war.


Schauen wir heute, nach zwanzig Jahren, zurück auf die Tätigkeit und die geschichtliche Bedeutung der Pariser Kommune von 1871, so werden wir finden, daß zu der im Bürgerkrieg in Frankreich gegebnen Darstellung noch einige Zusätze zu machen sind.

Die Mitglieder der Kommune spalteten sich in eine Majorität, die Blanquisten, die auch im Zentralkomitee der Nationalgarde vorgeherrscht hatten, und eine Minorität: die vorwiegend aus Anhängern der Proudhonschen sozialistischen Schule bestehenden Mitglieder der Internationalen Arbeiterassoziation. Die Blanquisten waren damals, der großen Masse nach, Sozialisten nur aus revolutionärem, proletarischem Instinkt; nur wenige waren durch Vaillant, der den deutschen wissenschaftlichen Sozialismus kannte, zu größerer prinzipieller Klarheit gelangt. So begreift es sich, daß in ökonomischer Beziehung manches unterlassen wurde, was nach unsrer heutigen Anschauung die Kommune hätte tun müssen. Am schwersten begreiflich ist allerdings der heilige Respekt, womit man vor den Toren der Bank von Frankreich ehrerbietig stehnblieb. Das war auch ein schwerer politischer Fehler. Die Bank in den Händen der Kommune – das war mehr wert als zehntausend Geiseln. Das bedeutete den Druck der ganzen französischen Bourgeoisie auf die Versailler Regierung im Interesse des Friedens mit der Kommune. Was aber noch wunderbarer, das ist das viele Richtige, das trotzdem von der aus Blanquisten und Proudhonisten zusammengesetzten Kommune getan wurde. Selbstverständlich sind für die ökonomischen Dekrete der Kommune, für ihre rühmlichen wie für ihre unrühmlichen Seiten, in erster Linie die Proudhonisten verantwortlich, wie für ihre politischen Handlungen und Unterlassungen die Blanquisten. Und in beiden Fällen wollte es die Ironie der Geschichte – wie gewöhnlich, wenn Doktrinäre ans Ruder kommen –, daß die einen wie die andern das Gegenteil von dem taten, was ihre Schuldoktrin vorschrieb.

Proudhon, der Sozialist des Kleinbauern und des Handwerksmeisters, haßte die Assoziation mit einem positiven Haß. Er sagte von ihr, sie schließe mehr Schlimmes als Gutes ein, sie sei von Natur unfruchtbar, sogar schädlich, weil eine der Freiheit des Arbeiters angelegte Fessel; sie sei ein pures Dogma, unproduktiv und lästig, im Widerstreit so mit der Freiheit des Arbeiters wie mit der Ersparung von Arbeit, und ihre Nachteile wüchsen rascher als ihre Vorteile; ihr gegenüber seien Konkurrenz, Arbeitsteilung, Privateigentum ökonomische Kräfte. Nur für die Ausnahmefälle – wie Proudhon sie nennt – der großen Industrie und der großen Betriebskörper, z.B. Eisenbahnen – sei die Assoziation der Arbeiter am Platz. (S. Idée générale de la révolution, 3. étude.)

Und 1871 hatte die große Industrie selbst in Paris, dem Zentralsitz des Kunsthandwerks, schon so sehr aufgehört, ein Ausnahmefall zu sein, daß bei weitem das wichtigste Dekret der Kommune eine Organisation der großen Industrie und sogar der Manufaktur anordnete, die nicht nur auf der Assoziation der Arbeiter in jeder Fabrik beruhen, sondern auch alle diese Genossenschaften zu einem großen Verband vereinigen sollte; kurz, eine Organisation, die, wie Marx im Bürgerkrieg ganz richtig sagt, schließlich auf den Kommunismus, also auf das direkte Gegenteil der Proudhonschen Lehre hinauslaufen mußte. Und daher war auch die Kommune das Grab der Proudhonschen Schule des Sozialismus. Diese Schule ist heute aus den französischen Arbeiterkreisen verschwunden; hier herrscht jetzt unbestritten, bei Possibilisten nicht minder als bei „Marxisten“, die Marxsche Theorie. Nur unter der „radikalen“ Bourgeoisie gibt es noch Proudhonisten.

Nicht besser erging es den Blanquisten. Großgezogen in der Schule der Verschwörung, zusammengehalten durch die ihr entsprechende straffe Disziplin, gingen sie von der Ansicht aus, daß eine verhältnismäßig kleine Zahl entschloßner, wohlorganisierter Männer imstande sei, in einem gegebnen günstigen Moment das Staatsruder nicht nur zu ergreifen, sondern auch durch Entfaltung großer, rücksichtsloser Energie so lange zu behaupten, bis es ihr gelungen, die Masse des Volks in die Revolution hineinzureißen und um die führende kleine Schar zu gruppieren. Dazu gehörte vor allen Dingen strengste, diktatorische Zentralisation aller Gewalt in der Hand der neuen revolutionären Regierung. Und was tat die Kommune, die der Mehrzahl nach aus eben diesen Blanquisten bestand? In allen ihren Proklamationen an die Franzosen der Provinz forderte sie diese auf zu einer freien Föderation aller französischen Kommunen mit Paris, zu einer nationalen Organisation, die zum erstenmal wirklich durch die Nation selbst geschaffen werden sollte. Gerade die unterdrückende Macht der bisherigen zentralisierten Regierung, Armee, politische Polizei, Bürokratie, die Napoleon 1798 geschaffen und die seitdem jede neue Regierung als willkommnes Werkzeug übernommen und gegen ihre Gegner ausgenutzt hatte, gerade diese Macht sollte überall fallen, wie sie in Paris bereits gefallen war.

Die Kommune mußte gleich von vornherein anerkennen, daß die Arbeiterklasse, einmal zur Herrschaft gekommen, nicht fortwirtschaften könne mit der alten Staatsmaschine; daß diese Arbeiterklasse, um nicht ihrer eignen, erst eben eroberten Herrschaft wieder verlustig zu gehn, einerseits alle die alte, bisher gegen sie selbst ausgenutzte Unterdrückungsmaschinerie beseitigen, andrerseits aber sich sichern müsse gegen ihre eignen Abgeordneten und Beamten, indem sie diese, ohne alle Ausnahme, für jederzeit absetzbar erklärte. Worin bestand die charakteristische Eigenschaft des bisherigen Staats? Die Gesellschaft hatte zur Besorgung ihrer gemeinsamen Interessen, ursprünglich durch einfache Arbeitsteilung, sich eigne Organe geschaffen. Aber diese Organe, deren Spitze die Staatsgewalt, hatten sich mit der Zeit, im Dienst ihrer eignen Sonderinteressen, aus Dienern der Gesellschaft zu Herren über dieselbe verwandelt. Wie dies z.B. nicht bloß in der erblichen Monarchie, sondern ebensogut in der demokratischen Republik zu sehn ist. Nirgends bilden die „Politiker“ eine abgesondertere und mächtigere Abteilung der Nation als grade in Nordamerika. Hier wird jede der beiden großen Parteien, denen die Herrschaft abwechselnd zufällt, selbst wieder regiert von Leuten, die aus der Politik ein Geschäft machen, die auf Sitze in den gesetzgebenden Versammlungen des Bundes wie der Einzelstaaten spekulieren oder die von der Agitation für ihre Partei leben und nach deren Sieg durch Stellen belohnt werden. Es ist bekannt, wie die Amerikaner seit 30 Jahren versuchen, dies unerträglich gewordne Joch abzuschütteln, und wie sie trotz alledem immer tiefer in diesen Sumpf der Korruption hineinsinken. Gerade in Amerika können wir am besten sehn, wie diese Verselbständigung der Staatsmacht gegenüber der Gesellschaft, zu deren bloßem Werkzeug sie ursprünglich bestimmt war, vor sich geht. Hier existiert keine Dynastie, kein Adel, kein stehendes Heer, außer den paar Mann zur Bewachung der Indianer, keine Bürokratie mit fester Anstellung oder Pensionsberechtigung. Und dennoch haben wir hier zwei große Banden von politischen Spekulanten, die abwechselnd die Staatsmacht in Besitz nehmen und mit den korruptesten Mitteln und zu den korruptesten Zwecken ausbeuten – und die Nation ist ohnmächtig gegen diese angeblich in ihrem Dienst stehenden, in Wirklichkeit aber sie beherrschenden und plündernden zwei großen Kartelle von Politikern.

Gegen diese in allen bisherigen Staaten unumgängliche Verwandlung des Staats und der Staatsorgane aus Dienern der Gesellschaft in Herren der Gesellschaft wandte die Kommune zwei unfehlbare Mittel an. Erstens besetzte sie alle Stellen, verwaltende, richtende, lehrende, durch Wahl nach allgemeinem Stimmrecht der Beteiligten, und zwar auf jederzeitigen Widerruf durch dieselben Beteiligten. Und zweitens zahlte sie für alle Dienste, hohe wie niedrige, nur den Lohn, den andre Arbeiter empfingen. Das höchste Gehalt, das sie überhaupt zahlte, war 6.000 Franken. Damit war der Stellenjägerei und dem Strebertum ein sichrer Riegel vorgeschoben, auch ohne die gebundnen Mandate bei Delegierten zu Vertretungskörpern, die noch zum Überfluß hinzugefügt wurden.

Diese Sprengung der bisherigen Staatsmacht und ihre Ersetzung durch eine neue, in Wahrheit demokratische, ist im dritten Abschnitt des Bürgerkriegs eingehend geschildert. Es war aber nötig, hier nochmals kurz auf einige Züge derselben einzugehn, weil gerade in Deutschland der Aberglaube an den Staat aus der Philosophie sich in das allgemeine Bewußtsein der Bourgeoisie und selbst vieler Arbeiter übertragen hat. Nach der philosophischen Vorstellung ist der Staat die „Verwirklichung der Idee“ oder das ins Philosophische übersetzte Reich Gottes auf Erden, das Gebiet, worauf die ewige Wahrheit und Gerechtigkeit sich verwirklicht oder verwirklichen soll. Und daraus folgt dann eine abergläubische Verehrung des Staats und alles dessen, was mit dem Staat zusammenhängt, und die sich um so leichter einstellt, als man sich von Kindesbeinen daran gewöhnt hat, sich einzubilden, die der ganzen Gesellschaft gemeinsamen Geschäfte und Interessen könnten nicht anders besorgt werden, als wie sie bisher besorgt worden sind, nämlich durch den Staat und seine wohlbestallten Behörden. Und man glaubt schon einen ganz gewaltig kühnen Schritt getan zu haben, wenn man sich frei gemacht vom Glauben an die erbliche Monarchie und auf die demokratische Republik schwört. In Wirklichkeit aber ist der Staat nichts als eine Maschine zur Unterdrückung einer Klasse durch eine andre, und zwar in der demokratischen Republik nicht minder als in der Monarchie; und im besten Fall ein Übel, das dem im Kampf um die Klassenherrschaft siegreichen Proletariat vererbt wird und dessen schlimmste Seiten es ebensowenig wie die Kommune umhin können wird, sofort möglichst zu beschneiden, bis ein in neuen, freien Gesellschaftszuständen herangewachsenes Geschlecht imstande sein wird, den ganzen Staatsplunder von sich abzutun.

Der deutsche Philister ist neuerdings wieder in heilsamen Schrecken geraten bei dem Wort: Diktatur des Proletariats. Nun gut, ihr Herren, wollt ihr wissen, wie diese Diktatur aussieht? Seht euch die Pariser Kommune an. Das war die Diktatur des Proletariats.

London, am zwanzigsten Jahrestag der Pariser Kommune, 18. März 1891

F. Engels

The General Council of the International Working-Men’s Association on the War: First Address (July 23, 1870)

TO THE MEMBERS OF THE INTERNATIONAL WORKING-MEN'S ASSOCIATION IN EUROPE AND THE UNITED STATES.

In the inaugural Address of the International Working-Men's Association, of November, 1864, we said:—"If the emancipation of the working-classes requires their fraternal concurrence, how are they to fulfil that great mission with a foreign policy in pursuit of criminal designs, playing upon national prejudices and squandering in piratical wars the people's blood and treasure?" We defined the foreign policy aimed at by the International in these words:—"Vindicate the simple laws of morals and justice, which ought to govern the relations of private individuals, as the laws paramount of the intercourse of nations."

No wonder that Louis Bonaparte, who usurped his power by exploiting the war of classes in France, and perpetuated it by periodical wars abroad, should from the first have treated the International as a dangerous foe. On the eve of the plebiscite he ordered a raid on the members of the Administrative Committees of the International Working-men's Association throughout France, at Paris, Lyons, Rouen, Marseilles, Brest, &c., on the pretext that the International was a secret society dabbling in a complot for his assassination, a pretext soon after exposed in its full absurdity by his own judges. What was the real crime of the French branches of the International? They told the French people publicly and emphatically that voting the plebiscite was voting despotism at home and war abroad. It has been, in fact, their work that in all the great towns, in all the industrial centres of France, the working-class rose like one man to reject the plebiscite. Unfortunately the balance was turned by the heavy ignorance of the rural districts. The Stock Exchanges, the Cabinets, the ruling classes and the press of Europe celebrated the plebiscite as a signal victory of the French Emperor over the French working-class; and it was the signal for the assassination, not of an individual, but of nations.

The war plot of July, 1870, is but an amended edition of the coup d'état of December, 1851. At first view the thing seemed so absurd that France would not believe in its real good earnest. It rather believed the deputy denouncing the ministerial war talk as a mere stock-jobbing trick. When, on July 15th, war was at last officially announced to the Corps Législatif, the whole opposition refused to vote the preliminary subsidies—even Thiers branded it as "detestable"; all the independent journals of Paris condemned it, and, wonderful to relate, the provincial press joined in almost unanimously.

Meanwhile, the Paris members of the International had again set to work. In the Reveil of July 12th, they published their manifesto "to the workmen of all nations," from which we extract the following few passages:—

"Once more," they say, "on the pretext of European equilibrium, of national honour, the peace of the world is menaced by political ambitions. French, German, Spanish workmen! let our voices unite in one cry of reprobation against war! … War for a question of preponderance or a dynasty, can, in theeyes of workmen, be nothing but a criminal absurdity. In answer to the warlike proclamations of those who exempt themselves from the blood-tax, and find in public misfortunes a source of fresh speculations, we protest, we who want peace, labour, and liberty! . . . . Brothers of Germany! Our division would only result in the complete triumph of despotism on both sides of the Rhine. . . . . Workmen of all countries! Whatever may for the present become of our common efforts, we, the members of the International Working-men's Association, who know of no frontiers, we send you, as a pledge of indissoluble solidarity, the good wishes and the salutations of the workmen of France."

This manifesto of our Paris section was followed by numerous similar French addresses, of which we can here only quote the declaration of Neuilly-sur-Seine, published in the Marseillaise of July 22nd:—"The war, is it just? No! The war, is it national? No! It is merely dynastic. In the name of humanity, of democracy, and the true interests of France, we adhere completely and energetically to the protestation of the International against the war."

These protestations expressed the true sentiments of the French working-people, as was soon shown by a curious incident. The Band of the 10th of December, first organized under the presidency of Louis Bonaparte, having been masqueraded into blouses and let loose on the streets of Paris, there to perform the contortions of war fever, the real workmen of the Faubourgs came forward with public peace demonstrations so overwhelming that Pietri, the Prefect of Police, thought it prudent to at once stop all further street politics, on the plea that the real Paris people had given sufficient vent to their pent-up patriotism and exuberant war enthusiasm.

Whatever may be the incidents of Louis Bonaparte's war with Prussia, the death-knell of the Second Empire has already sounded at Paris. It will end, as it began, by a parody. But let us not forget that it is the Governments and the ruling classes of Europe who enabled Louis Bonaparte to play during eighteen years the ferocious farce of the Restored Empire.

On the German side, the war is a war of defence; but who put Germany to the necessity of defending herself? Who enabled Louis Bonaparte to wage war upon her? Prussia! It was Bismarck who conspired with that very same Louis Bonaparte for the purpose of crushing popular opposition at home, and annexing Germany to the Hohenzollern dynasty. If the battle of Sadowa had been lost instead of being won, French battalions would have overrun Germany as the allies of Prussia. After her victory did Prussia dream one moment of opposing a free Germany to an enslaved France? Just the contrary. While carefully preserving all the native beauties of her old system, she superadded all the tricks of the Second Empire, its real despotism and its mock democratism, its political shams and its financial jobs, its high-flown talk and its low legerdemains. The Bonapartist regime, which till then only flourished on one side of the Rhine, had now got its counterfeit on the other. From such a state of things, what else could result but war?

If the German working class allow the present war to lose its strictly defensive character and to degenerate into a war against the French people, victory or defeat will prove alike disastrous. All the miseries that befell Germany after her war of independence will revive with accumulated intensity.

The principles of the International are, however, too widely spread and too firmly rooted amongst the German working class to apprehend such a sad consummation. The voices of the French workmen have re-echoed from Germany. A mass meeting of workmen, held at Brunswick on July 16th, expressed its full concurrence with the Paris manifesto, spurned the idea of national antagonism to France, and wound up its resolutions with these words:—"We are enemies of all wars, but above all of dynastic wars. . . . . With deep sorrow and grief we are forced to undergo a defensive war as an unavoidable evil; but we call, at the same time, upon the whole German working-class to render the recurrence of such an immense social misfortune impossible by vindicating for the peoples themselves the power to decide on peace and war, and making them masters of their own destinies."

At Chemnitz, a meeting of delegates, representing 50,000 Saxon workmen,adopted unanimously a resolution to this effect:—"In the name of the German democracy, and especially of the workmen forming the Democratic Socialist party, we declare the present war to be exclusively dynastic. . . . We are happy to grasp the fraternal hand stretched out to us by the workmen of France. . . . Mindful of the watchword of the International Working-men's Association: Proletarians of all countries unite, we shall never forget that the workmen of all countries are our friends and the despots of all countries our enemies.

The Berlin branch of the International has also replied to the Paris manifesto:—"We," they say, "join with heart and hand your protestation. . . . . . Solemnly we promise that neither the sound of the trumpet, nor the roar of the cannon, neither victory nor defeat, shall divert us from our common work for the union of the children of toil of all countries."

Be it so!

In the back-ground of this suicidal strife looms the dark figure of Russia. It is an ominous sign that the signal for the present war should have been given at the moment when the Moscovite Government had just finished its strategic lines of railway and was already massing troops in the direction of the Pruth. Whatever sympathy the Germans may justly claim in a war of defence against Bonapartist aggression, they would forfeit at once by allowing the Prussian government to call for, or accept, the help of the Cossack. Let them remember that, after their war of independence against the first Napoleon, Germany lay for generations prostrate at the feet of the Czar.

The English working-class stretch the hand of fellowship to the French and German working-people. They feel deeply convinced that whatever turn the impending horrid war may take, the alliance of the working-classes of all countries will ultimately kill war. The very fact that while official France and Germany are rushing into a fratricidal feud, the workmen of France and Germany send each other messages of peace and goodwill; this great fact, unparalleled in the history of the past, opens the vista of a brighter future. It proves that in contrast to old society, with its economical miseries and its political delirium, a new society is springing up, whose International rule will be Peace, because its national ruler will be everywhere the same—Labour! The Pioneer of that new society is the International Working-Men's Association.

July 23rd, 1870.

The General Council of the International Working-Men’s Association on the War: Second Address (September 9, 1870)

In our first manifesto of the 23rd of July we said:—

"The death-knell of the Second Empire has already sounded at Paris. It will end, as it began, by a parody. But let us not forget that it is the Governments and the ruling classes of Europe who enabled Louis Napoleon to play during eighteen years the ferocious farce of the Restored Empire."

Thus, even before war operations had actually set in, we treated the Bonapartist bubble as a thing of the past.

If we were not mistaken as to the vitality of the Second Empire, we were not wrong in our apprehension lest the German war should "lose its strictly defensive character and degenerate into a war against the French people." The war of defence ended, in point of fact, with the surrender of Louis Bonaparte, the Sedan capitulation, and the proclamation of the Republic at Paris. But long before these events, the very moment that the utter rottenness of the Imperialist arms became evident, the Prussian military camarilla had resolved upon conquest. There lay an ugly obstacle in their way—King William's own proclamations at the commencement of the war. In his speech from the throne to the North German Diet, he had solemnly declared to make war upon the Emperor of the French, and not upon the French people. On the 11th of August he had issued a manifesto to the French nation, where he said: "The Emperor Napoleon having made, by land and sea, an attack on the German nation which desired and still desires to live in peace with the French people, I have assumed the command of the German armies to repel his aggression, and I have been led by military events to cross the frontiers of France." Not content to assert the defensive character of the war by the statement that he only assumed the command of the German armies "to repel aggression," he added that he was only "led by military events" to cross the frontiers of France. A defensive war does, of course, not exclude offensive operations, dictated by "military events."

Thus this pious king stood pledged before France and the world to a strictly defensive war. How to release him from his solemn pledge? The stage-managers had to exhibit him as reluctantly yielding to the irresistible behest of the German nation. They at once gave the cue to the liberal German middle class, with its professors, its capitalists, its aldermen, and its penmen. That middle class, which in its struggles for civil liberty had, from 1846 to 1870, been exhibiting an unexampled spectacle of irresolution, incapacity, and cowardice, felt, of course, highly delighted to bestride the European scene as the roaring lion of German patriotism. It re-vindicated its civic independence by affecting to force upon the Prussian Government the secret designs of that same Government. It does penance for its long-continued and almost religious faith in Louis Bonaparte's infallibility, by shouting for the dismemberment of the French Republic. Let us for a moment listen to the special pleadings of those stout-hearted patriots!

They dare not pretend that the people of Alsace and Lorraine pant for the German embrace: quite the contrary. To punish their French patriotism, Strasburg, a town with an independent citadel commanding it, has for six days been wantonly and fiendishly bombarded by "German" explosive shells, setting it on fire, and killing great numbers of its defenceless inhabitants! Yet, the soil of those provinces once upon a time belonged to the whilom German Empire. Hence, it seems, the soil and the human beings grown on it must be confiscated as imprescriptible German property. If the map of Europe is to be remade in the antiquary's vein, let us by no means forget that the Elector of Brandenburg, for his Prussian dominions, was the vassal of the Polish Republic.

The more knowing patriots, however, require Alsace and the German-speaking part of Lorraine as a "material guarantee" against French aggression. As this contemptible plea has bewildered many weak-minded people, we are bound to enter more fully upon it.

There is no doubt that the general configuration of Alsace, as compared with the opposite bank of the Rhine and the presence of a large fortified town likeStrasburg, about halfway between Basle and Germersheim, very much favour a French invasion of South Germany, while they offer peculiar difficulties to an invasion of France from South Germany. There is, further, no doubt that the addition of Alsace and German-speaking Lorraine would give South Germany a much stronger frontier, inasmuch as she would then be master of the crest of the Vosges mountains in its whole length, and of the fortresses which cover its northern passes. If Metz were annexed as well, France would certainly for the moment be deprived of her two principal bases of operation against Germany, but that would not prevent her from constructing a fresh one at Nancy or Verdun. While Germany owns Coblentz, Mainz, Germersheim, Rastadt, and Ulm, all bases of operation against France, and plentifully made use of in this war, with what show of fair play can she begrudge France Strasburg and Metz, the only two fortresses of any importance she has on that side? Moreover, Strasburg endangers South Germany only while South Germany is a separate power from North Germany. From 1792 to 1795 South Germany was never invaded from that direction, because Prussia was a party to the war against the French Revolution; but as soon as Prussia made a peace of her own in 1795, and left the South to shift for itself, the invasions of South Germany, with Strasburg for a base, began, and continued till 1809. The fact is, a united Germany can always render Strasburg and any French army in Alsace innocuous by concentrating all her troops, as was done in the present war, between Saarlouis and Landau, and advancing, or accepting battle, on the line of road between Mainz and Metz. While the mass of the German troops is stationed there, any French army advancing from Strasburg into South Germany would be outflanked, and have its communications threatened. If the present campaign has proved anything, it is the facility of invading France from Germany.

But, in good faith, is it not altogether an absurdity and an anachronism to make military considerations the principle by which the boundaries of nations are to be fixed? If this rule were to prevail, Austria would still be entitled to Venetia and the line of the Mincio, and France to the line of the Rhine, in order to protect Paris, which lies certainly more open to an attack from the North East than Berlin does from the South West. If limits are to be fixed by military interests, there will be no end to claims, because every military line is necessarily faulty, and may be improved by annexing some more outlying territory; and, moreover, they can never be fixed finally and fairly, because they always must be imposed by the conqueror upon the conquered, and consequently carry within them the seed of fresh wars.

Such is the lesson of all history. Thus with nations as with individuals. To deprive them of the power of offence, you must deprive them of the means of defence. You must not only garrot, but murder. If ever conqueror took "material guarantees" for breaking the sinews of a nation, the first Napoleon did so by the Tilsit treaty, and the way he executed it against Prussia and the rest of Germany. Yet, a few years later, his gigantic power split like a rotten reed upon the German people. What are the "material guarantees" Prussia, in her wildest dreams, can, or dare impose upon France, compared to the "material guarantees" the first Napoleon had wrenched from herself? The result will not prove the less disastrous. History will measure its retribution, not by the extent of the square miles conquered from France, but by the intensity of the crime of reviving, in the second half of the 19th century, the policy of conquest!

But, say the mouth-pieces of Teutonic patriotism, you must not confound Germans with Frenchmen. What we want is not glory, but safety. The Germans are an essentially peaceful people. In their sober guardianship, conquest itself changes from a condition of future war into a pledge of perpetual peace. Of course it is not Germans that invaded France in 1792, for the sublime purpose of bayonetting the revolution of the 18th century. It is not Germans that befouled their hands by the subjugation of Italy, the oppression of Hungary, and the dismemberment of Poland. Their present military system, which divides the whole able-bodied male population into two parts,—one standing army on service, and another standing army on furlough, both equally bound in passive obedience to rulers by divine right,—such a military system is, of course, "a material guarantee" for keeping the peace, and the ultimate gaol of civilizing tendencies! In Germany, as everywhere else, the sycophants of the powers that be poison the popular mind by the incense of mendacious self-praise.

Indignant as they pretend to be at the sight of French fortresses in Metz and Strasburg, those German patriots see no harm in the vast system of Moscovite fortifications at Warsaw, Modlin, and Ivangorod. While gloating at the terrors of Imperialist invasion, they blink the infamy of Autocratic tutelage.

As in 1865 promises were exchanged between Louis Bonaparte and Bismarck, so in 1870 promises have been exchanged between Gortschakoff and Bismarck. As Louis Bonaparte flattered himself that the war of 1866, resulting in the common exhaustion of Austria and Prussia, would make him the supreme arbiter of Germany, so Alexander flattered himself that the war of 1870, resulting in the common exhaustion of Germany and France, would make him the supreme arbiter of the Western Continent. As the second Empire thought the North German Confederation incompatible with its existence, so autocratic Russia must think herself endangered by a German empire under Prussian leadership. Such is the law of the old political system. Within its pale the gain of one state is the loss of the other. The Czar's paramount influence over Europe roots in his traditional hold on Germany. At a moment when in Russia herself volcanic social agencies threaten to shake the very base of autocracy, could the Czar afford to bear with such a loss of foreign prestige? Already the Moscovite journals repeat the language of the Bonapartist journals after the war of 1866. Do the Teuton patriots really believe that liberty and peace will be guaranteed to Germany by forcing France into the arms of Russia? If the fortune of her arms, the arrogance of success, and dynastic intrigue lead Germany to a spoliation of French territory, there will then only remain two courses open to her. She must at all risks become the avowed tool of Russian aggrandisement, or, after some short respite, make again ready for another "defensive" war, not one of those new-fangled "localized" wars, but a war of races—a war with the combined Sclavonian and Roman races.

The German working-class have resolutely supported the war, which it was not in their power to prevent, as a war for German independence and the liberation of France and Europe from that pestilential incubus, the Second Empire. It was the German workmen who, together with the rural labourers, furnished the sinews and muscles of heroic hosts, leaving behind their half-starved families. Decimated by the battles abroad, they will be once more decimated by misery at home. In their turn they are now coming forward to ask for "guarantees,"—guarantees that their immense sacrifices have not been brought in vain, that they have conquered liberty, that the victory over the Imperialist armies will not, as in 1815, be turned into the defeat of the German people; and, as the first of these guarantees, they claim an honourable peace for France, and the recognition of the French Republic.

The Central Committee of the German Socialist Democratic Workmen's Party issued, on the 5th of September, a manifesto, energetically insisting upon these guarantees. "We," they say, "we protest against the annexation of Alsace and Lorraine. And we are conscious of speaking in the name of the German working-class. In the common interest of France and Germany, in the interest of peace and liberty, in the interest of Western civilization against Eastern barbarism, the German workmen will not patiently tolerate the annexation of Alsace and Lorraine. . . . . . . . . . . We shall faithfully stand by our fellow-workmen in all countries for the common International cause of the Proletariat!"

Unfortunately, we cannot feel sanguine of their immediate success. If the French workmen amidst peace failed to stop the aggressor, are the German workmen more likely to stop the victor amidst the clangour of arms? The German workmen's manifesto demands the extradition of Louis Bonaparte as a common felon to the French Republic. Their rulers are; on the contrary, already trying hard to restore him to the Tuileries as the best man to ruin France. However that may be, history will prove that the German working-class are not made of the same malleable stuff as the German middle class. They will do their duty.

Like them, we hail the advent of the Republic in France, but at the same time we labour under misgivings which we hope will prove groundless. That Republic has not subverted the throne, but only taken its place become vacant. It has been proclaimed, not as a social conquest, but as a national measure of defence. It is in the hands of a Provisional Government composed partly of notorious Orleanists, partly of middle-class Republicans, upon some of whom theinsurrection of June, 1848, has left its indelible stigma. The division of labour amongst the members of that Government looks awkward. The Orleanists have seized the strongholds of the army and the police, while to the professed Republicans have fallen the talking departments. Some of their first acts go far to show that they have inherited from the Empire, not only ruins, but also its dread of the working-class. If eventual impossibilities are in wild phraseology promised in the name of the Republic, is it not with a view to prepare the cry for a 'possible' government? Is the Republic, by some of its middle-class undertakers, not intended to serve as a mere stop-gap and bridge over an Orleanist Restoration?

The French working-class moves, therefore, under circumstances of extreme difficulty. Any attempt at upsetting the new Government in the present crisis, when the enemy is almost knocking at the doors of Paris, would be a desperate folly. The French workmen must perform their duties as citizens; but, at the same time, they must not allow themselves to be swayed by the national souvenirs of 1792, as the French peasants allowed themselves to be deluded by the national souvenirs of the First Empire. They have not to recapitulate the past, but to build up the future. Let them calmly and resolutely improve the opportunities of Republican liberty, for the work of their own class organization. It will gift them with fresh Herculean powers for the regeneration of France, and our common task—the emancipation of labour. Upon their energies and wisdom hinges the fate of the Republic.

The English workmen have already taken measures to overcome, by a wholesome pressure from without, the reluctance of their Government to recognise the French Republic. The present dilatoriness of the British Government is probably intended to atone for the Anti-Jacobin war and the former indecent haste in sanctioning the coup d'état. The English workmen call also upon their Government to oppose by all its power the dismemberment of France, which part of the English press is shameless enough to howl for. It is the same press that for twenty years deified Louis Bonaparte as the providence of Europe, that frantically cheered on the slaveholders' rebellion. Now, as then, it drudges for the slaveholder.

Let the sections of the International Working-Men's Association in every country stir the working classes to action. If they forsake their duty, if they remain passive, the present tremendous war will be but the harbinger of still deadlier international feuds, and lead in every nation to a renewed triumph over the workman by the lords of the sword, of the soil, and of capital.

Vive la République!

THE GENERAL COUNCIL.

Robert Applegarth; Martin J. Boon; Fred. Bradnick; Caihil; John Hales; William Hales; George Harris; Fred. Lessner; Laysatine; B. Lucraft; George Milner; Thomas Mottershead; Charles Murray; George Odger; James Parnell; Pfänder; Rühl; Joseph Shepherd; Cowell Stepney; Stoll; Schmitz.

CORRESPONDING SECRETARIES.

Egune Dupont, For France.
Karl Marx, For Germany and Russia.
A. Serraillier, For Belgium, Holland, and Spain.
Hermann Iung, For Switzerland.
Giovanni Bora, For Italy.
Zévy Maurice, For Hungary.
Anton Zabizki, For Poland.
James Cohen, For Denmark.
J. G. Eccarius, For The United States.

WILLIAM TOWNSHEND, Chairman.
JOHN WESTON, Treasurer.
J. GEORGE ECCARIUS, General Secretary.

Office,—256, High Holborn, London, W.C., September 9th, 1870.